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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 21:19 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
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hallo zusammen
war schon 2x beim TÜV. leider nicht durchgekommen.
Alles in Ordnung, nur Differenz grösser als 30% bei den hinteren Bremsen.
Die Handbremse stimmt. Bremszylinder auf rechten Seite ausgewechselt.
Bremskraftregler habe ich vor 3 Jahren erneuert.
Meine nächsten Taten werden sein, Bremstrommel, Bremsbeläge, Federsatz alles auf
beiden Seiten neu zu ersetzen.
Macht das Sinn? Welche Erfahrung habt ihr? Ich hange an meinem Starlet...
Besten Dank für eure Tips
Grüsse starletrot


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 21:38 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
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Wohnort: LK Görlitz
Wenn mit der Handbremse alles OK ist, dann kann es wohl nur am Bremskraftverteiler liegen.
Vorausgesetzt, bei den Radbremszylindern sind jeweils beide Kolben leichtgängig.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 21:46 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
den bremskraftverteiler habe ich erst vor 3 jahren erneuert... der vorherige
hat 20 jahre gehalten...
also meinst du nichts mit bremstrommel und bremsbelägen.
danke


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 22:36 
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Starlet-Schrauber

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Wenn die Bremswirkung mit der Handbremse ausreichend gleichmäßig ist, dann kann es nicht an der Paarung Bremsbacke/Belag und Bremstrommel liegen.
Hat der getauschte Bremszylinder auch den gleichen Innendurchmesser wie der alte? Die Bremszyl. für Fz mit ABS sind nämlich etwas kleiner im Durchmesser. Ich weiß allerdings nicht, ob man sie auch vertauschen könnte, heißt, ob sie auch in die Ankerplatte passen.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 22:52 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
dann würdest du nach drei jahren den bremsverteiler wieder erneuern?
danke und gruss


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:03 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
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War der neu? Wurde nach dem Einbau mal die Bremskraftverteilung geprüft?


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:08 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
ja der war neu. wie macht man die prüfung. denke nicht dass dies gemacht wurde


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:11 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
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Warst Du nach dem Wechsel mal auf dem Bremsenprüfstand?
Kann ja sein, das das neue Teil auch nicht funktioniert oder etwas anderes nicht i.O. ist.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:17 
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Gebrauchtwagen-Tester

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ja nach dem wechsel kam ich vor 3 jahren durch den tüv.
da war alles in ordnung dem bremsverteiler.
der experte hat ein paar mal mit fussbremse auf prüfstand gebremst.
er meinte es werde immer besser mit jedem mal bremsen...
hat aber leider doch nicht gerreicht...


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:20 
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Starlet-Schrauber

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Wenn es "nach ein paar Mal treten besser wird", dann würde ich die Bremse mal komplett neu entlüften.


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:23 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
haben wir bereits gemacht, werden es aber nochmals machen.
also eher doch nicht bremsverteiler?
ist das kompliziert. danke für deine geduld


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BeitragVerfasst: So 4. Dez 2016, 23:33 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
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Wohnort: LK Görlitz
Gerne geschehen.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 07:19 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
guten morgen
dann würdest du den bremsverteiler nicht auswechseln?
nur mal mit entlüften probieren?
danke und gruss


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 08:17 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
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Wohnort: LK Görlitz
Es ist kaum vorstellbar, das der Verteiler schon wieder defekt ist. Ich würde erst nochmal die Bremsflüssigkleit wechseln (wenn noch nicht erledigt) und dann entlüften. Aber nicht mit einem "Entlüfter", sondern indem Einer kräftig die Bremse tritt und der Andere jeweils die Entlüfterschraube öffnet, und dann wieder schließt, wenn das Pedal om Boden ist, und der Fuß von der Bremse genommen wird. Nach meiner Erfahrung (mache es immer so) wird dadurch mehr "Dreck" und auch Luftbläschen rausgespült.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 09:32 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: Di 2. Feb 2016, 16:48
Beiträge: 19
Pedal am Boden sollte man vermeiden.
Begründung: im Bremskraftverstärker läuft der Kolben auf seiner Laufbahn ein.
Und im Auto wirst du, bei funktionierender Bremse, niemals das Pedal bis an den Boden bekommen.

Durch deine Methode schiebst du quasi den Kolben bis an den Anschlag und damit dann auch über einen durch die normale Nutzung evtl. entstandenen Grat in der Laufbahn, was dann mit etwas Pech die Gummiringe um den Kolben zerstört und dadurch dann ein Leck entstehen lässt.

Dann heißt es BKV überholen bzw. austauschen.

Kann man einfach verhindern, in dem man das Pedal nicht vollständig bis nach unten drückt beim Entlüften.


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 09:45 
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Starlet-Schrauber

Registriert: Mo 3. Mär 2014, 22:55
Beiträge: 581
Wohnort: LK Görlitz
Amtrack hat geschrieben:
Pedal am Boden sollte man vermeiden.
Begründung: im Bremskraftverstärker läuft der Kolben auf seiner Laufbahn ein.
Und im Auto wirst du, bei funktionierender Bremse, niemals das Pedal bis an den Boden bekommen.

Durch deine Methode schiebst du quasi den Kolben bis an den Anschlag und damit dann auch über einen durch die normale Nutzung evtl. entstandenen Grat in der Laufbahn, was dann mit etwas Pech die Gummiringe um den Kolben zerstört und dadurch dann ein Leck entstehen lässt.

Dann heißt es BKV überholen bzw. austauschen.

Kann man einfach verhindern, in dem man das Pedal nicht vollständig bis nach unten drückt beim Entlüften.


Diese Bedenken hatte ich früher auch. Natürlich sollte man das Pedal nicht mit aller Kraft aufs Bodenblech treten.
Ich entlüfte bei verschiedenen Fahrzeugen schon immer so und hatte mit den Hauptbremszylindern noch nie ein Problem,


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 22:27 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
danke euch vielmals. dann werde ich mal noch keinen bremsverteiler kaufen.
werde eure tipps anwenden. vielen dank


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BeitragVerfasst: Mo 5. Dez 2016, 23:33 
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Starlet-Lehrling
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Registriert: So 1. Feb 2015, 21:16
Beiträge: 157
Wohnort: Lübbecke
Hi.
Hast du schon einmal versucht, die Bremse "frei"zu bremsen?
Während der langsamen Fahrt die Handbremse bedienen, mal weich, mal härter.
Das gleiche mit der Betriebsbremse. Also 2. Gang, rechter Fuß Gaspedal, linker Fuß Bremse dosieren.
Nicht übertreiben, ist klar.
Dann mal ne freie Fläche suchen und Recht zügig rückwärts fahren und dann bis an die Blockiergrenze bremsen.
Dann nochmal auf den Bremsenprüfstand.
Bei mir hat das IMMER geholfen.
In der Heckbremse kann so einiges wegen permanenter Unterforderung angammeln und sich festbappen.
Da muss man zwischen durch mal härter rangehen.

Wenns nicht geholfen hat würde ich auch erst nochmal entlüften wie beschrieben mit Druckaufbau, Entlastung, etc.

Gruß, Janis

_________________
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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 10:11 
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Starlet-Neuling

Registriert: Sa 23. Apr 2011, 07:22
Beiträge: 35
Bei nahezu allen Fällen von ungelicher Bremse hinten war es der Bremskraftverteiler. Er muss auch nicht unbedingt defekt sein, etwas Dreck in den feinen Bohrungen reichen vollkommen aus für Fehler.
Daher ausbauen, säubern, einbauen, entlüften und der Fehler ist in der Regel weg.
Dreck kann durch fehlendes Sieb im Behälter, überaltete Bremsflüssigkeit und falsches Entlüften (siehe Amtrack) ins System kommen.


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BeitragVerfasst: Di 6. Dez 2016, 20:52 
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Gebrauchtwagen-Tester

Registriert: So 4. Dez 2016, 18:14
Beiträge: 13
vielen dank für all eure antworten und tipps.
grüsse


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