Die rote Gefahr

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Smaragon
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Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Di 29. Aug 2017, 12:36

Ich stelle mich nun auch einmal kurz vor, ich bin Sascha aus Neuss und fahre seit knapp 4 Jahren meinen kleinen Roten.
Vor einem Jahr hab ich angefangen auf dem Nürburgring zu fahren und bin schnell auf den Trichter gekommen dass das Auto so nicht
auf der Rennstrecke bewegt werden sollte. Also habe ich angefangen nach Teilen zu suchen um ihn etwas sicherer zu machen.

Angefangen habe ich mit Käfig und Fahrwerk. Den Käfig hab ich von Wiechers bekommen und das Fahrwerk ich ein D2 Gewindefahrwerk ich
der Sportausführung geworden. Für die Abstimmung des Fahrwerk hatte ich bis jetzt leider noch keine Zeit und dafür fehlt mir auch die nötige
Ahnung.
Anschließend habe ich mir zwei Recaro Pole Position zugelegt und Schroth-Gurte verbaut. So fährt er sich wirklich ähnlich wie ein Kart.
Felgen mussten natürlich auch her und ich hab viel viel Glück gehabt und nagelneue OZ Racing Felgen in 15 Zoll ergattert und passende
Toyo Proxes R888r in 195/50 montiert. Die Semis sind zugegeben etwas übertrieben aber ich wollte einfach mal ausprobieren wie sich
das Auto verhält und wie der Grip auf trockener Straße ist. Die Vorderachse bekommt man gut auf Temperatur, die Hinterachse nur schwer aber wenn
er einmal warm ist Kleben die Reifen wirklich übel.

Seit dem Umbau habe ich leider erst eine Runde auf dem Ring fahren können da die Bremse hinterm Schwedenkreuz so gut wie nichts mehr gemacht hat.
Seit einer Woche steht er deswegen bei uns in der Einfahrt und ich passe mir eine 6 Kolben Bremsanlage von K-Sport an. Dafür habe ich die Achsschenkel
eines ABS Starlets benutzt. Natürlich Gestrahlt, grundiert und lackiert und neue Lager eingepresst.
Das Problem was jetzt noch besteht ist das die Bremse recht spack in der Felge sitzt. Eventuell kann mir jemand weiterhelfen und weiß ob man irgenwo kürzere
Entlüfterventile bekommen kann. Des weiteren werde ich 15er Spurplatten verwenden müssen die ich hoffentlich nächste Woche ausprobieren kann.

Falls Interesse besteht würde ich euch hier auf dem Laufenden halten.

Gruß Sascha
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Bremsleitung + Gewichte.JPG
Die Wuchtgewichte müssen an die Außenseite der Felgen.
Bremsleitung + Gewichte.JPG (132.61 KiB) 2414 mal betrachtet
Entlüftungsnüppchen OZ.JPG
Hier sieht man gut wie eng das Entlüftungsventil an der Felge sitzt.
Entlüftungsnüppchen OZ.JPG (121.41 KiB) 2414 mal betrachtet
Bremssattel.JPG
Leider sitzt der Bremssattel noch nicht mittig, wenn ich mit Unterlegscheiben arbeiite würde aber das Entlüftungsventil noch mehr in der Felge hängen.
Bremssattel.JPG (211.55 KiB) 2414 mal betrachtet

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TripleX
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von TripleX » Di 29. Aug 2017, 12:47

Schick schick
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motorsport-e9
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von motorsport-e9 » Di 29. Aug 2017, 12:50

Die OZ Racing Rallye Felgen sind leider sehr schmal in der Innenseite. Das lässt sich mit Spurplatten noch etwas umgehen.
Alles ab 7x15 ET25 oder kleinerer ET bedarf einer Kantenumlegung.

Oder du wechselst auf OZ Ultraleggera in 7x15 ET35, denn da passt die Bremse drunter mit genügend Luft.

Smaragon
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Di 29. Aug 2017, 12:58

Andere Felgen wären vermutlich die einfachste Lösung aber ich möchte die Felgen wenns geht behalten.
Bin aber recht optimistisch was die Spurplatten angeht. Mit dem Entlüftungsventil würde ich mir noch was
einfallen lassen müssen da dich Gummikappe so nicht wirklich zu verwenden ist.

Trotzdem danke für die Idee mit den Ultraleggera, werde ich mir auf jedenfall auch Gedanken zu machen.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von nEx944 » Di 29. Aug 2017, 13:36

Respekt! Auf der Nordschleife kommt es eben nicht auf die PS-Zahl an (siehe diverse YT-Videos),
sondern auf Fahrwerk/Bremse/Gewicht/Reifen.

Das Fahrwerk würde ich mir einstellen lassen, du schreibst ja selbst das du davon zu wenig Ahnung hast.
Ich staune immer wieder welche Teile man so Alles für den (alten) Starlet bekommt.

Ich nehme trotzdem an du wirst irgendwann Etwas an der Leistungsschraube drehen?
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Smaragon
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Di 29. Aug 2017, 13:52

Ja der Plan war eigentlich den 4EFTE einzubauen, das hatte ich mir schon in den Kopf gesetzt als ich den Kleinen grade einen Monat hatte.
Bin aber dann doch vernünftig geworden und dachte wenn ich das wirklich durchziehe, sollte ich vielleicht erstmal alles vorbereiten um nicht
gleich am nächsten Baum zu hängen. Gibt genug die einfach einen größen Motor einbauen, der Rest vom Fahrzeug aber garnicht darauf
ausgelegt ist.

Beim Anbremsen und in Kurven bin ich gut dabei, sobald es aber ans rausbeschleunigen geht ist es echt etwas peinlich aber das kennt sicher
jeder mit Serienmotor. Ich weiß noch nicht genau was ich machen werde. Turbomotoren aus der Zeit sind nicht unbeding so standhaft kann
das sein? Falls ich mir einen Gt importiere wird der Motor soweiso komplett überholt und dann erst bei mir eingebaut. Wird aber recht Kostspielig.
Die Eintragung ist kein Problem, ich habe da jemanden der ein Gutachten hat und alles unter 400 Euro abnehmen würde.
Vielleicht macht er aber als Sauger auch Spaß, ich bin mir noch nicht sicher :D

Bezüglich Fahrwerksabstimmung, hat man da vielleicht einen Tipp für mich? Ich hab gehört in Holland gibt es wohl eine Firma die sowas kann. Habe
auch letztens was vom KW Prüfstand gehört. Die haben die Daten vom Ring und Simulieren ihn auf Hydraulikarmen was natürlich richtig geil aber ganz
sicher auch nicht zu bezahlen wäre...

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motorsport-e9
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von motorsport-e9 » Di 29. Aug 2017, 15:34

Wieviel Geld willst du denn ausgeben?
Für einen 4-stelligen Betrag bekommst du Zugang zu dem KW Prüfstand.

Das D2 Fahrwerk ist sehr hart was die Federraten angeht.
Um so mehr muss dann mit der 36 Klick Dämpferhärte probiert werden.
Besonders die Hinterachse hüpft dann gern.

Fahrwerkseinstellungen an der Hinterachse kannst du aufgrund der Hinterachskonstruktion nicht vornehmen.
Du solltest dir nur einen verstellbaren Panhard-Stab von Whiteline oder CUSCO besorgen.
Alles ab 30mm Tieferlegung kann der originale Panhard-Stab nicht mehr ausgleichen und verschiebt die komplette Achse nach rechts.
Stell dich mal weit genug hinters Auto und guck mal wie weit das rechte Rad raus steht und wie weit das linke raus steht.
Erst wenn das wieder auf das gleiche Maß gebracht wurde, machen alle Einstellungen an der Vorderachse auch wieder Sinn.

Wie soll sich dein Fahrzeug verhalten?
Besseres Einlenkverhalten?
Weniger Untersteuern?
Weniger Übersteuern beim Bremsen?
Stabilere Hinterachse?


Da ich mit meinem Starlet auch schon auf mehreren Strecken unterwegs bin, habe ich mir mal eine Daten-Tabelle zusammengestellt gehabt.
Der Nürburgring stellt schon die Creme de la Creme da, wenns um die Abstimmung geht.

Für die Schleife habe ich z.B. eingestellt:

Vorderachse:
-1,5 Grad Sturz
0,20 Vorspur
300mm Abstand Felgenmitte zur Kotflügelkante
22 Klicks von komplett weich aus gesehen / oder eben 14 Klicks von komplett hart aus gesehen

Hinterachse:
Standard-Sturz
Standard-Spur
305mm Abstand Felgenmitte zur Kotflügelkante
10 Klicks von komplett weich aus gesehen / oder eben 26 Klicks von komplett hart aus gesehen

Allerdings habe ich an der Hinterachse eine weichere K-Sport-Feder von der MR2 W1 Vorderachse.
Zudem habe ich Verstrebungen im Unterboden vorne wie auch hinten, sowie PU-Buchsen rundrum und einen Whiteline Front-Stabi.

Das ist eine äußerst korrupte Einstellung und nur für den erfahrenen Fahrer gedacht.
Bremsen in den Kurven ist nicht drin, da einen sonst das leergeräumte Heck überholt.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Sgt.Maulwurf » Mi 30. Aug 2017, 08:04

Willkommen im Forum. Ist ja echt interessant was du alles machst.
An den am Kotfluegelrand abgelegten Schraubendreher denkt man erst nach dem Schliessen der Haube.
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Smaragon
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Mi 30. Aug 2017, 12:10

Super danke für die Abstimmung, die werde ich auf jedenfall mal ausprobieren. Sturz bin ich bis jetzt auf der Vorderachse
so gut wie garnicht gefahren. War bei 20 Minuten, dafür aber eine recht hohe Spreizung weshalb ich am Sturz soweiso nicht
viel machen konnte. Der Dämpfer kommt sonst beim Lenken an den Halter der Bremsleitung. Werde ich mich auch noch eine
Lösung für überlegen.

Das Koppeln der Hinterachse ist mir auch aufgefallen und an eine andere Feder hab ich auch schon gedacht. Vom Verschieben
der Hinterachse wusste ich bis jetzt noch garnichts und hab ich auch noch nicht drauf geachtet also erstmal vielen Dank dafür.

Etwas Sturz an der Hinterachse würde ich schon gerne haben und überlege mir Platten anzufertigen die ich dann zwischen Achse
und Trommel setzte.

Werde Samstag sofort mal die VA vermessen und ausprobieren. Dass das Heck in Kurven gerne mal hallo sagt, vorallem wenn man
noch bremst hab ich leider jetzt schon, kann man sich aber drauf einstellen. In Extremsituationen und uneinsichtigen Kurven wo
unglücklicherweise jemand steht ist est trotzdem übel. Vielleicht bekommt man das auch irgendwie in den Griff.

Ich freu mich richtig das es hier genau so verrückte Leute gibt mit denen man sich ernsthaft über sowas unterhalten kann :D

avid
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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von avid » Mi 30. Aug 2017, 21:25

Soll das Zugelassen werden????

Du weißt schon, dass laut Prüfrichtline ein Mindestabstand von 2mm zwischen Bremssattel und Felge sein muss.
Was noch wichtiger ist, mindestens 6mm zwischen Felge und Bremsleitungen, welche ja sogar fast das dichteste Bauteil darstellt.
Thermische Ausdehnung ist hier der Hauptfaktor, zumal ja die K-Sport Anlage sicherlich auch aus ALU ist. Das dehnt sich fast doppelt so stark aus wie Stahl. Nur mal als Zahl vom Prüfstand: 600° Bremstemperatur = 1,4 mm Dehnung beim einer 280mm Bremse!!!
Je größer der Sattel desto schlimmer.

Wenn dann die Leitung anschrabt oder der Entlüftungsnippel wegschert, dann Gute Nacht.
Auf Rennstrecken ist da jeder selbst Schuld aber auf der öffentlichen Straße ein absolutes NO-GO.

Mein Tip größere Felge oder eine die mehr Freiraum bietet, denn nur Spurplatten helfen da wenig.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Do 31. Aug 2017, 15:04

Ja ich weiß das zwischen Bremssattel und Felge ein Abstand von mindestens 3 mm sein muss. Längenausdehnung ist prinzipiell richtig. Die 286er Reibringe können sich ein paar Millimeter ausdehnen das ist kein Problem. Das Material am Alusattel ist aber recht wenig und das Material ist nicht so stark das es eng mit der Felge wird. Die Ausdehnung wird unter einem Millimeter sein.
Trotzdem danke für den Einwand, mit dem Entlüftungsventil gebe ich dir recht, ich hatte ja auch nicht vor das so zu belassen. Die Bremsleitungen habe ich bereit angepasst. Dort schleift nichts mehr.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von avid » Do 31. Aug 2017, 16:20

Hätte mich auch gewundert, das Projekt machte ansonsten einen kompetenten Eindruck.

Bezüglich der Ausdehnung haben wir im Instiut bereits ernüchterne Erfahrungen machen müssen.
Die Reibringe sind tatsächlich nicht das Problem, die Sättel sind es. Insbesondere wenn dort wenig Material steht ist die thermische Masse gering, womit sich die Teile schnell aufheizen. Längsdehnung ist auch nicht vom Volumen abhängig sondern nur von der Bauteildimension in der entsprechende Achse, sofern man höhere Terme bzgl. Eigenspannungen vernachlässigt. Bei der getesteten Bremse war der Sattel knapp 65mm hoch (Abstand Befestigung bis maximaler Radius). Ausdehung geht nur nach aussen da der Sattel am Querlenker fest ist, der sich übrigens auch etwas ausdehnt.
Hatten mit 1,13 mm gerechnet und 1,38 mm am Sattel gemessen.

Mit 2-3 mm ist man also soweit save.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Do 7. Sep 2017, 16:14

Ich bräuchte nochmal etwas Hilfe von euch. Kann mir vielleicht jemand erklären wie genau man passende Spurplatten für den Starlet findet? Ich bin davon ausgegangen, dass sich die ET die auf Internetseiten angegeben wird, immer auf die gesamte ET also Felge und Spurplatte bezieht. Ich habe jetzt 15er Spurplatten zuhause und ein Gutachten in dem ET 31 steht. Laut der Firma bin ich mit meinen Felgen die ET36 haben im grünen Bereich. Bin ich aber nicht eigentlich bei 21?

Hoffe es macht sich nochmal jemand die Mühe und erklärt es mir :D

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Do 7. Sep 2017, 16:14

Hier das Beispiel bzw meine Spurplatten
Dateianhänge
Screenshot_2017-09-07-15-44-01-61.png
Screenshot_2017-09-07-15-44-01-61.png (480.03 KiB) 2071 mal betrachtet

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von avid » Do 7. Sep 2017, 20:49

Die Einpresstiefe (ET) ist nicht vom Fahrzeug sondern von der Felge abhängig. Diese wird vom der Reifenmittelebene, in der Regel Felgenmittelebene, zur Flanschfläche der Felge gemessen. Die Spurplatten werden zur Felge gezählt und verschieben somit die ET Richtung negativ.
Daher zieht man von der Felgen ET, die in der Felge oder im entsprechenden Gutachten steht, die Spurplattenbreite ab hat man die ET. Natürlich nur eine Seite rechnen, da teilweise unterschiedliche Angaben gemacht werden und man rausbekommen muss oder es Spurverbreiterung oder einzelne Platte gemeint ist.
Wenn deine ET 36 sind und eine Platte 15mm breit ist das ET21.
Die Frage ist zudem was im Gutachten steht, ist es ein §19 ist die Angabe eh hinfällig da garantiert der Abstatz drin steht, dass alle andern Teile Original sein müssen. Alleine in Kombi mit Felge und Bremse ist das nicht mehr der Fall also definitv §21.

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Damadin » Fr 8. Sep 2017, 11:22

Herzlich Willkommen hier im Forum.
Wenn du weitere Anmerkungen suchst, schau dich bei den Projekten hier im Foum um, die sollten dein Geschmack treffen.
Wie auch schon im anderen Beitrag: Bei geschmiedeten Felgen sollte die Bremse locker drunter gehen.
Der 4EFTE ist schon zuverlässig...

@avid: Klingt sehr interessant, kannst du genauere Angaben über die getesteten Komponenten, Temperatur, Dauer der ein Wirkung machen?
八十から一

Ex-Starlet´s:
EP81, 2ee, weiß, 161.000 -weggerostet + 2. Leben in Afrika-
EP81-Schlachter (mit Nik), 2ee, blau, 180.000 -weggerostet + Begraben auf dem Schrotti-

Aktuelle Starlet´s:
Sommer-EP81, 2ee, weiß, 101.000
Daily-EP81 Si, 2ee, rot, 144.000

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Re: Die rote Gefahr

Beitrag von Smaragon » Sa 7. Okt 2017, 20:35

So ein kleines Update...
Die Bremse konnte ich heute endlich verbauen. Ich fahre an der Vorder- und Hinterachse 15er Spurplatten. So bekomme ich in der Felge den nötigen Platz für den Sattel. Der äußere Entlüftungsnüppel war ja noch zu nah an der Felgen. Habe aber das Gewinde und auch den Konus mit Stift gekürzt und so deutlich mehr Luft zur Felge. Die Lauffläche wird sogar noch soeben abgedeckt, trotzdem werde ich die Radläufe etwas ziehen und schaue mir an wie genau die Stoßstange am Kotflügel befestigt wird, eventuell bekomme ich sie durch Unterlegscheiben auch generell etwas breiter sodass sie zu den Kotflügeln passt.
Habe heute leider nur eine 20 km Probefahrt geschafft, muss die Bremse also erst noch vernünftig einfahren aber bis jetzt ist mir schon ein deutlich besseres Bremsverhalten aufgefallen. Vielleicht auch durch die Stahlflexleitungen aber man kann deutlich besser dosieren. Bin mal gespannt, werde definitiv berichten...

Bilder reiche ich die Tage nach

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